Newsletter März 2010
 
     
   
 
März 2010

Liebe Freunde überall!

Keine Panik! Roger wird niemals wieder das Wort „Ruhestand“ sagen, nachdem letzten Mal! Es dauerte genau 6 Wochen, bis er fragte, wo seine Gitarre sei und ob es eine Möglichkeit gibt, ein kleines Studio auszubauen, in dem kleinen Haus, in dem wir zuerst wohnten, als wir nach Irland kamen. Seitdem hat er 6 Touren gemacht! Abgesehen davon, wird Roger vor der nächsten Tour 75 sein und ich werde HUCH fast 70! Es sind nicht die Konzerte, die ihn müde machen, sondern all das viele Reisen – es kann ziemlich anstrengend sein, auch wenn Sie erst 50 sind!

Doch diese Deutschland-Tour wird die wunderbarste Zeit des Jahres für viele von Euch werden – so hoffen wir – um Ihre Urlaubsreise zu einigen der schönen Städte in Deutschland und Österreich zu machen. Blumen und Bäume in voller Blüte und Wetter, das hoffentlich wärmer ist als derzeit. Sie haben also ein Jahr um zu planen und wir freuen uns darauf, viele von Euch während der Tour zu sehen. Prüfen Sie die „Konzert“-Seite auf der Webseite wegen Termine, Ticket-Verfügbarkeit etc.

Soweit sind die Alben besorgt, das Weitere steht in den Sternen – und den Launen der sich ständig ändernden Musikindustrie, aber sicherlich wird es ein anderes englisches Album geben, mit vielen Titeln die Roger dazu schrieb und das vorherige deutsche Album in original Englisch.

Wir sind sehr erfreut und aufgeregt, dass Sony ein Video mit dem Titel „Geronimo“ gemacht hat und es wird in der nächsten Woche in Deutschland im Fernsehen gezeigt und mit viel Glück in naher Zukunft auch erhältlich sein.

Nun zur Familie und anderen Neuigkeiten, seit Oktober waren die Monate wirklich eine Achterbahn der Ereignisse, die meisten von ihnen etwas unerfreulich, aber nun glücklicher- weise geklärt.

Erst musste Jessica zu einer schlimmen Operation ins Krankenhaus und sie brauchte lange Zeit Erholung, vor allem mit so kleinen Kindern und versuchte dennoch zu arbeiten. Dann kurz bevor ich vor meiner Operation stand, wurde Roger krank und musste seine Aufnahmen verschieben. Dann wurde Alex gesagt, er müsste hinter einem seiner Ohren operiert werden… unnötig zu sagen, wie alles weitergehen soll, ich sagte meine Operation ab, weil es offensichtlich war, dass ich auf meinen Füßen gebraucht wurde.

Wie sich bei dem schlechten Wetter, das Irland seit dem 16. Dezember zusammen mit dem übrigen Europa und vielen Teilen der Welt hatte herausstellte, wäre es für mich unmöglich gewesen bei Eis und Schnee mit Krücken zu laufen. Das Büro und Teile des Studios in unserem Haus waren bis Mitte Februar völlig vereist, so musste Wasser mit Eimern und Kesseln von unten herauf getragen werden (150 m vom Haus entfernt!).

Weihnachten selbst war eigentlich ein großer Spaß. Wir hatten eine Büfett-Party für 40 Freunde und Nachbarn und dann nur Roger, Alex und ich mit ein paar anderen Freunden, für die eigentlichen Festlichkeiten. Unmittelbar danach ging es zurück zur Arbeit – die üblichen endlosen Geschäftsprobleme für mich und Roger probte all seine neuen Lieder.

Schließlich planten Roger und ich eine Pause in Frankreich, um die Kälte dort zu erleben und zu erfahren, ob wir sie aushalten können. Aber vorher besuchten wir Jessica und James und die Babys. James ist verzweifelt damit beschäftigt, seinem Buch den letzten Schliff für die Veröffentlichung im Mai/Juni zu geben, so sahen wir ihn nur im Vorbeigehen, hatten aber eine wunderbare Zeit mit den Kleinen, beide absolute Persönlichkeiten – Isabella ist eine komplette Kopie ihrer Mutter, die Art wie sie spricht und all ihre Angewohnheiten und Max ist ein ausgeglichenes Kind mit einem strahlendem Lächeln, zum Sterben schön! Wir haben es nicht geschafft, die anderen Enkelkinder zu sehen, auf Grund von Schnee und Eis. Emily und Stewart waren fünf Tage eingeschneit, sogar mit einem Traktor gab es keine Hoffnung zu ihnen zu gelangen. James und Milo dachten das sei super – keine Schule- bis die Energie verbraucht war und es keine elektronischen Spiele mehr gab, die sie beschäftigen konnten! Rodeln auf der Schneebahn hielt nur ein paar Tage an!

Die Jungs schafften es, zu uns nach London zu kommen, weil die Züge wirklich die ganze Zeit über fuhren, wir hatten ein Familien-Essen und Riesengelächter. Guy tourt mehr und mehr mit FINK und war während des schlechten Wetters in Südafrika. Alex war ebenso für einige Tage eingeschneit (er wohnt ganz in der Nähe von Emily) aber es gab ihm Zeit, um an seiner Ausstellung in New York zu arbeiten. Ich glaube irgendwann im Juli dieses Jahres. Die Arbeit ist sehr kompliziert, aber würde ich erklären was es mit sich bringt – zu kompliziert für mich! Wenn alles beisammen ist, möchte ich einen Großteil der Arbeit veröffentlichen – plus einer Erklärung!

Lauren und Tony sind total mit den drei jüngeren Kindern beschäftigt klingen aber total glücklich. Rebecca arbeitet nun mit den Kindern in den Ferien im Norden von England, aber sie würde mir wieder genau beschreiben müssen, was sie dort macht. Die einzig wirkliche Veränderung in ihrem Familienleben ist, dass Nathaniel einen Mittelweg für seine beiden Vornamen gefunden hat und der ist Arthie!

Nach dem Familientreffen brach Roger nach Hamburg auf, um die endgültige Version des Albums zu hören. Zwei Tage später traf ich mich dann mit ihm in München zu Marketing-Sitzungen und um dieses völlig neue Produkt zu analysieren.

Dann fuhren wir für die geplanten zwei Wochen Pause nach Frankreich – ZUNÄCHST gab es einen Streik am Flughafen München – die Flugzeuge hatten 5 Stunden Verspätung, aber wir bekamen endlich ein kleines Pendler-Flugzeug nach Frankreich. Oh, ich wünschte, ich hätte eine Kamera dabei gehabt!

So wie wir alle Warteschlangen auf dem Rollfeld überstanden hatten, bestiegen wir mit einem Satz die schmale Treppe ins Flugzeug, der Wind peitschte auf und ein Schneesturm begann! Innerhalb von Sekunden fröstelten wir Sterblichen und waren buchstäblich in Schnee gehüllt! Was für ein Anblick! Kein Platz für unsere Schneemäntel oder Anderes….als wir endlich in Frankreich ankamen, gab es keinen Schnee, aber es war sehr kalt – und zu guter Letzt war auch kein Mietwagen verfügbar, aber es gelang uns einen ortskundigen Taxifahrer zu finden, der die Welt verlangte, aber uns sicher nach Hause brachte.

Das Haus war warm und freundlich und wir schlangen einige Rühreier hinunter und fielen ins Bett. Die Morgensonne schien schön auf den leichten Schnee und auf das Eis um uns, aber wir froren – die Heizung war in der Nacht ausgefallen. Wir verbrachten vier Tage mit den Installateuren, die Tag für Tag die Heizung neu einstellten. Wir konnten nicht einmal das Kaminfeuer anzünden, weil der Rauchfang mit toten Tauben verklemmt war! Unser Dachdecker hatte vergessen die Verschlusskappe auf den Schornstein zu setzen!

Alles in allem versorgten die Nachbarn uns mit Essen und Wärme, wir hatten eine wundervolle Zeit. Am Montag rief Sony an, um zu sagen, dass sie das Video „Geronimo“ in der kommenden Woche in London machen wollten. Die Computer liefen heiß wie ich und J.Howard organisierte Kostüme etc. und den Flug nach London. Er fuhr am Sonntag, bekam die Kostüme am Dienstag, filmte und kam am Mittwoch zurück nach Irland! Die Begrüßung von unseren Lieblingen Pooches, Titch und Boris war unglaublich.

Ich war immer noch in Frankreich und sie kündigten einen Streik der Fluglotsen an! Aber Trotz aller Verspätungen und unterbrochenen Verbindungen in Paris, schaffte ich es endlich am Samstag nach Hause, nur um die Neuigkeit zu erfahren, dass Titch nächste Woche operiert werden muss. Zum Glück ging alles gut, aber es war sehr schwierig, Boris davon abzuhalten, mit Titch zu spielen, oder sie davon die Treppen zu steigen, geschweige denn mit ihrem Gewicht (28 kg!) auf ihr gewohntes Sofa zu springen, so habe ich auf dem Sofa geschlafen und wie bei einem kranken Kind, mit einem Ohr auf jede Bewegung gehorcht. Nach 4 Nächten von sehr unruhigem Schlaf, sagte die Tierärztin, die Wunde sei ausreichend verheilt, um die Nacht mit Boris im Korb zu verbringen. Sie waren vorher noch nie getrennt und deshalb nun sehr verwirrt!

Diese Woche fliegt Roger zu seiner ersten TV-Show nach Deutschland um „Gernoimo“ dem Publikum und den Medien vorzustellen, zuerst bei ARD/ZDF im Musikantenstadl am 13. März um 20.15 Uhr, gefolgt im MDR Musik für Sie am 14. März auch um 20.15 Uhr.

Für mich ist es Zeit ins Büro zurück zu kehren, um all die wunderbaren Briefe im Gästebuch zu lesen! Ich wünschte, ich könnte allen von Euch antworten. Natürlich fragen alle wann er wieder in Euer Land, in Euere Region zurück kommt, die Neuigkeiten sind enttäuschend, aber versucht und macht eine besondere Reise nach Europa im Herbst 2011.

Diejenigen von Euch, die Verbindung mit Rory und Vicky haben, werden versuchen ein Fan-Club-Treffen für alle zu koordinieren.

In diesem Jahr wird sich die ganze Familie – ja alle Enkel eingeschlossen – in Frankreich treffen, um eine große Feier zu Laurens 40. Geburtstag zu machen. Wir verpassten Emilys 40., so dass wir nun ihren 42. mit Laurens Geburtstag kombinieren und haben alle Kinder hier, schwimmen im See, verrücktes Abendessen mit uns und allgemeine Erkundung der Gegend, speziell einige schöne Schlösser und Grotten und Höhlen in der Nähe, sowie ein kürzlich entdeckter römischer Graben, das ist für jedermann spannend, weil sie denken, sie haben eine römische Stadt gefunden.

Milo ist von all diesem besonders fasziniert, weil er sich sehr für Paläontologie und alte Dinge interessiert – nicht zu erwähnen Dinosaurier Großeltern! so muss ich 10 Tage für 20 kochen, die Großonkel und Tanten noch nicht mitgerechnet, die vielleicht kommen! Sie werden wahrscheinlich ins nächste Restaurant laufen!

Es ist besser ich gehe wieder zum heißgelaufenen Computer zurück und kümmere mich um die Geschäfte! Nochmals vielen Dank für Euere lieben Kommentare, Briefe und Einträge im Gesichter-Buch es macht uns soviel Spaß, endlich zu den Namen auch Gesichter zu haben. Wünsche einen schönen Frühling und hoffe das Wetter wird bald wärmer.

Alles Liebe Nathalie und Roger

Danke an Silvia Reisinger für diese Übersetzung.


Original von: The Official Roger Whittaker Website
© copyright 1997-2010 Tembo Productions North America, Inc.

 
     
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