Seine Fans stürmten die Bühne
 
     
  Roger Whittaker gastierte in der Bördelandhalle vor 3500 Zuschauern

Presse Foto  R.Schödl

Roger Whittaker begeisterte in der Bördelandhalle junge und ältere Fans gleichermaßen. Foto: R. Schödl

Magdeburg. Ein echter Profi kommt nicht so leicht von der Musik weg. Mit „Ich habe Sie vermisst, meine Damen und Herren" begrüßte er sein fröhlich aufgeschlossenes Magdeburger Publikum. „Alles Roger" war der erste Titel des umfangreichen, dabei vielseitigen Programms. Das folgende „The Last Farewell" bezeichnete er als den großen Hit seines Lebens eine Eigenkomposition, die ihn in den 70er Jahren erstmals in die Charts brachte. Mit „Music Romantica" bewies er, dass die Bezeichnung „Superstar des romantischen Liedes" für ihn voll zutrifft.

Begleitet von den versierten Sängerinnen Kirstin Campbell und Jane Comerford gestaltete er die Lieder zum Ausdruck starker Gefühle. Dann griff er zur „sprechenden Trommel" und forderte, unterstützt von seinem Schlagzeuger Robbie Smith, das Publikum zum Mitsingen und Mitpfeifen auf. Natürlich standen seine traditionellen Songs wie „River Lady" im Mittelpunkt des Abends. Er zeigte sich aber nicht nur als Interpret sehnsuchtsvoller Balladen, sondern bewies auch sein Faible für Countrymusik. Er hatte aus seinem unerschöpflichen Repertoire eine breit gefächerte Auswahl unterschiedlicher Musikformen getroffen.

Von den Erinnerungen an „Durham Town" ging er zum „Mexican Whistler" über, einem Lied mit Pfiff, das zu Beifallsstürmen führte. Dann ließ der charmante Sänger „Eloisa" und „Albany" erklingen, Lieder, die das deutsche Publikum zu seiner größten Fangemeinde machten.
„Wir sind jung (Oh Maria)" war schließlich ein Grund für manchen Besucher gleichen Alters, ähnlich wie Roger zu empfinden und das „Heute" zu genießen.

Zahlreiche Verehrerinnen dankten ihm mit prachtvollen Blumensträußen. Auch die Titel, die er aus seiner neuen CD vorstellte, wurden mit Jubel und Beifall bedacht. Der Abend war insgesamt eine wunderbare Reise durch vier Jahrzehnte künstlerischen Wirkens des populären Barden. Seine fünf Musiker, vor allem die Gitarristen, sorgten für wirkungsvolle instrumentale Effekte. „Ein bisschen Aroma" brachte noch einmal die Halle zum Kochen. Sowohl junge wie gereifte Fans stürmten zur Bühne und feierten den beliebten Star. Roger Whittaker begeisterte in der Bördelandhalle junge und ältere Fans gleichermaßen.


Vielen Dank an Brigitte Wienecke für die Zusendung des Artikels.
 
     
 
Magdeburger Generalanzeiger - Heinz Dassuy  
 
     
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